Altkleidersammlung

Samstag,01.10.2016
von 08:00 - 12:00 Uhr
in Stadt und Landkreis

Ansprechpartner

Frau
Sibylle Solvie

Tel. 05331/9750-0
oder 0172-283 86 69

info[at]drk-kv-wf[dot]de

KIT Kriseninterventionsteam

Das Wolfenbütteler KIT kann die Seele kitten

Erste Hilfe für die Seele – das haben sich unser Kriseninterventionsteam (KIT) zur Aufgabe gemacht.

Aufgabe

Schadensereignisse lassen sich aufgrund Ihrer Komplexität sehr selten nur einem Fachdienst zuordnen. Fast immer sind die Menschen individuell unterschiedlich von einem Unglücksfall betroffen. Nicht alle Betroffenen sind verletzt und werden daher auch nicht vom Rettungsdienst und Sanitätsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Wir beziehen das Kriseninterventionsteam (KIT) zeitnah in die Hilfeleistung bei allen Schadensereignissen ein. Das KIT soll spätestens eine Stunde nach Eintritt eines Schadensereignisses an der Einsatzstelle eintreffen.

Das Kriseninterventionsteam ...

  • leistet den Betroffenen überall dort Hilfe, wo sie sich aufgrund der Situation aus eigenem Vermögen nicht selbst helfen können.
  • betreut und versorgt hilfebedürftige Menschen mit lebensnotwendigen Versorgungsgütern
  • sorgt für Verpflegung und vorläufige, vorübergehende Unterbringung von Betroffenen
  • sichert die sozialen Belange der Betroffenen

Betreuungslage

Das Kriseninterventionsteam ist so ausgelegt, dass durch sie allein ca. 100 betreuungsbedürftige Personen versorgt und betreut werden können.

Sind aufgrund des Schadensereignisses und der Situation an der Einsatzstelle überwiegend Betreuungsaufgaben zu erfüllen, werden diese von der gesamten Einsatzeinheit durchgeführt. Die gesamte Einsatzeinheit kann bis zu 500 Personen, je nach notwendiger Betreuungsintensität, unterbringen, verpflegen und sozial betreuen.

Zahlen und Fakten

  • Bestehen seit Ende 2008
  • Leitung Sibylle Solvie
  • Grundlage für ihre Arbeit war eine einjährige Ausbildung für die Krisenintervention.
  • Mittlerweile gehören zwölf Mitglieder zum Team, die sich einmal im Monat treffen, abgelaufene  Einsätze besprechen oder sich durch Gastreferenten  auf mögliche Notfallsituationen vorbereiten.
  • Bei Einsätzen sind durchschnittlich drei bis vier Mitarbeiter beteiligt